Rezension
Mythos World – Cthulhu-Rollenspiel mit PBTA-Regeln
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Worum geht’s bei Mythos World?

Mythos World ist im Kern eine Neuinterpretation des Call of Cthulhu Rollenspiels. Wie beim Original verkörpern die Spieler eine Gruppe Investigatoren, die mysteriöse Fälle (zumeist Mord- und Vermisstenfälle) aufdecken. Das Setting dafür ist die Zwischenkriegszeit der 1920er in unserer Welt. Die Gegenspieler sind in der Regel fanatische Götzendiener und weltumspannende Kulte, die äonenalte Götter anbeten, deren Macht das menschliche Vorstellungsvermögen übersteigt. Mit dem PBTA-Regelsystem bringt Mythos World einen neuen Ansatz in das Setting des Cthulhu-Mythos: Es verlagert Teile der Erzählrechte zu den Spielern. Und wo vorher der Fokus der Story galt, stehen jetzt mehr die Spielercharaktere im Rampenlicht. Wie gut das klappt, dass sehen wir uns in dieser Rezension an.

Tonalität und Setting von Mythos World

Mythos World richtet sich von den Themen und Inhalten klar am Original Cthulhu-Rollenspiel aus. Es steht also weiterhin Lovecrafts Cthulhu Mythos Pate für das Setting. Das heißt, es geht um subtilen, anfangs schwer greifbaren Horror, der durch die Recherchen der Spieler Schritt für Schritt zu einer furchtbaren finalen Offenbarung anwächst. Es ist dieses besondere Gefühl, wenn sich kryptische Überlieferungen aus alten Folianten und vage Andeutungen von dubiosen Informanten letztlich zu einem schlüssigen und schrecklichen Gesamtbild zusammenfügen, das den Verstand der Spielercharaktere erschüttert.

Im Vordergrund stehen eindeutig die Ermittlungen sowie das Interpretieren von Beweisen und Zeugenaussagen. Dabei müssen die Investigatoren versuchen, einen kühlen Kopf zu bewahren. Denn so mancher Hinweis kann nicht mit rationalem Denken in Einklang gebracht werden, und das zehrt an der Geistigen Gesundheit der SCs. Der Kampf gegen Monster steht eindeutig nicht im Mittelpunkt. Sollte es je dazu kommen, ist mit einem schnellen und grausamen Ableben der Ermittler zu rechnen – denn die Charaktere sind keine Superhelden, sondern Alltagsfiguren. Und die Sterblichkeitsrate ist in den Cthulhu-Szenarien bekanntlich sehr hoch. Damit wird der düstere Aspekt dieses Settings betont.

Eine kurze Erklärung der PBTA-Regeln

Die Regeln von Powered-by-the-Apocalypse heben sich durch zwei Elemente von anderen Rollenspielsystemen ab: (1) Bei der Charaktererschaffung werden über Plothooks und Motivationen die Aufhänger für die Abenteuer gelegt und (2) die Würfelmechanismen ermöglichen den Spielern, den Fortgang der Story zu beeinflussen. Was heißt das genau?

1. Charakter-zentrierte Stories

Bei der Charaktererschaffung legt man Ziele und Motivationen der Charaktere fest. Was treibt eine Figur an, dass sie sich Hals über Kopf in gefährliche Ermittlungen stürzt? Was will sie damit erreichen? Das System liefert da für jede Charakterklasse stimmige Auswahlmöglichkeiten für die sogenannten „Leidenschaften“. Diese Aufhänger liefern dem SL gleich gute Plothooks für Szenarien. Ein Beispiel: Eine Spielerin wählt für ihren Journalisten-Charakter die Leidenschaft „Ich erzähle die Geschichten, die niemand sonst erzählt.“ Damit hat der SL einen Plotaufhänger rund um Geschichten von Randgruppen.

Auch die Verbindungen zu anderen Charakteren wählt man bei der Charaktererschaffung aus. Diese bringen weitere Plot-Inspirationen für den SL. So könnte eine Spielerin für ihren Journalisten-SC die Verbindung „Charakter XZY hat Geheimnisse – und ich werde sie aufdecken“ wählen. Dann liegt es an allen Spielen, dieses Geheimnis auszuarbeiten und daraus eine spannende Story zu entwickeln.

2. Die Würfelergebnisse entwickeln den Plot weiter

Bei PBTA-Systemen entwickeln sich große Teile der Story erst während dem Spiel. Dieses Konzept nennt sich „Play to find out“. Für jeden Würfelwurf gibt es diese drei möglichen Resultate:
a) Phänomenaler Erfolg: Die Aktion gelingt. Zusätzlich nimmt die Geschichte einen für die Spieler positiven Verlauf, den die Spieler wählen.
b) Gerade noch geschafft: Die Aktion gelingt. Zusätzlich gibt es Komplikationen in der Geschichte, den die Spieler wählen.
c) Misserfolg: Der Spielleiter entscheidet, die die Szene weiter geht – meist zum Nachteil der Spieler.
Als Beispiel ist sind hier die Regeln für die Aktion „Nach etwas suchen“ abgebildet.

„Play to find out“ ist das Kernelement vieler PBTA-Systeme. Es liefert mehr Entscheidungsspielraum für die Spieler und nimmt dem SL Arbeit bei der Abenteuervorbereitung ab. Es braucht natürlich etwas Improvisationstalent von allen Beteiligten. Der große Clou dabei: Sogar der SL wird von der Story überrascht und ist nicht nur Unterhalter/Organisator, sondern auch zu einem gewissen Grad ein Mitspieler.

Aufmachung und Inhalt des Buches

Gleich vorweg: System Matters ist mit der Neuauflage von Mythos World ein wahres Meisterwerk gelungen. Wo die englische Originalausgabe nüchtern und trocken daherkommt, ist die überarbeitete deutsche Version ein absolutes Schmuckstück geworden. Geschliffene und pointierte Texte, ein zum Setting perfekt passendes Layout und eine schlüssige Gliederung machen das Lesen zum Vergnügen.

Dazu hat System Matters dem Ganzen noch neues Bildmaterial verpasst. Dafür wurden zeitgenössischer Bilder mit fiktiven Illustrationen mit Mythos-Bezug erweitert. Die irre stimmigen Farbkombinationen sind mein persönliches Highlight. Das Buch ist optisch makellos. Für mich als Cthulhu-Mythos-Fan ein absoluter Pflichtkauf. Aber ich schweife ab. Widmen wir uns im Folgenden den Inhalten.

Wozu braucht es ein weiteres Rollenspielsystem für Cthulhu?

Das Original „Call of Cthulhu“ ist zwar mit seinen Regeln gut gealtert und immer noch zeitgemäß. Doch viele seiner Szenarien sind linear nach einem fixen Schema aufgebaut. Zuerst geschieht ein mysteriöser Vorfall, dann sammeln die Spieler Hinweise um die Sache aufzudecken, und schließlich versuchen sie im Finale ein übles okkultes Ritual der Widersacher zu verhindern. Der ehemalige Cthulhu-Chefredakteur Frank Heller hat dafür vor 15 Jahren den Begriff „Cthulhu-Matrix“ geprägt. Mehr dazu findet ihr im Pegasus Forum und im Tanelorn-Forum.
Damit diese Dreiaktstruktur gut aufgeht und die Spieler stimmig abholt, braucht es viel Vorbereitungsarbeit durch den Spielleiter. Und die Spieler müssen sich auf diesen vorgegebenen Ablauf einlassen und ihm folgen wollen.

Das PBTA-System geht hier klar andere Wege. Abenteuer haben hier keinen vorgegebenen Ablauf. Stattdessen bekommt der SL einen Baukasten mit diesen drei Teilen: (a) ein grobes Setting, (b) eine Liste von mysteriösen Vorfällen und Gefahren und (c) eine Auswahl an Hinweisen. Kombiniert man diese Elemente mit den Plothooks und Beziehungen aus der Charaktererschaffung sowie mit den Ausgängen der Würfelproben (siehe oben), ergibt sich daraus eine überzeugende uns spannende Story. Und das, obwohl sie zu drei Viertel improvisiert wird. Und durch das Mitspracherecht der Spieler fühlen diese sich außerdem stark involviert. Eine echte Meisterleistung, wie sich diese Plotmechaniken beim Spiel zu einer atmosphärischen Story zusammensetzen.

Kaum zu glauben, dass das funktioniert. Ich war anfangs selber sehr skeptisch. Daher möchte ich es jedem SL wärmstens empfehlen, einmal als Spieler eine PBTA-Runde mitzumachen. Vom Lesen der Regeln war mir der Hype um PBTA unbegreiflich. Doch einmal mitspielt, und ich war begeistert.

Funktioniert subtiler Grusel bei einer improvisierten Story?

Die besten Cthulhu-Abenteuer sind für mich die, welche die Spieler gruseln oder emotional bewegen und nicht nur die Spielercharaktere. Ich mag es, wenn die Spieler anfangs von den Hinweisen oder Geschehnissen leicht verwirrt sind. Und wenn sich all diese seltsamen Puzzleteile zum Ende hin bei einem guten Twist schlüssig zu einer schockierenden Erkenntnis zusammensetzen. Das trifft auch nur auf ca. 10% aller veröffentlichten Cthulhu-Abenteuer zu.

Kann Mythos World mit dem PBTA-Systeme diese genialen Twists und Aha-Momente liefern? Ich glaube nicht. Dafür braucht es stark durchgetaktete Abenteuer, die sehr detailliert vorbereitet werden müssen und kaum zu improvisieren sind. Kann Mythos World das Cthulhu-Mythos-Feeling für die restlichen 90% der Abenteuer bieten? Ja, definitiv. Und das mit wenig Vorbereitungsaufwand und hoher Spieler-Beteiligung. Sofern man sich halt darauf einlassen mag, dass der SL nicht alle Geheimnisse hinter seinem Schirm hortet, sondern dass sie sich erst im Laufe des Spiels aus den gemeinsamen Ideen ergeben.

Ich denke daher nicht, dass Mythos World das klassische Call-of-Cthulhu Rollenspiel ganz ersetzt. Es liefert aber einen genialen neuen Ansatz für das Genre, der den Cthulhu-Mythos für Spieler zugänglich macht, denen das klassische Regelsystem zu starr oder mit zu viel Railroading versehen war.

Mythos World bei System Matters kaufen

Hier könnt ihr Mythos World kaufen
https://www.system-matters.de/shop/mythos-world/

Bei System Matters könnt ihr generell bedenkenlos zugreifen. Wir werden für diese Empfehlung nicht bezahlt. Die machen einfach saugute Rollenspielprodukte.

Klassische Cthulhu-Abenteuer mit Mythos World spielen

Ein großer Vorteil des klassischen Cthulhu-Rollenspiels von Chaosium bzw. Pegasus ist die riesige Auswahl an Abenteuern. Lassen sich diese Abenteuer auch mit Mythos World Spielen? Ja, wenn man sie etwas umbaut. Die klassischen Cthulhu-Abenteuer zeichnen sich im Mittelteil – der Recherche – dadurch aus, dass die Hinweise nur an fix vorgegebenen Orten in speziellen Situationen zu finden sind. Der okkulte Almanach liegt im abgesperrten Bereich der Bibliothek, der Informant zeigt sich erst, wenn die Spieler zuvor die Schutzgeldeintreiber verscheucht haben, usw.

Hier braucht Mythos World etwas mehr Flexibilität. Damit das mit der teilweise improvisierten Story klappt, muss es mehrere Wege geben, um die Hinweise ins Spiel zu bringen. D.h. der alte Foliant liegt nicht zwangsweise nur im Bibliotheksarchiv, sondern ist eventuell auch bei der verschrobenen Antiquarin oder gar auf dem Schwarzmarkt zu bekommen. Das kann man nun naserümpfend als Handwedeln oder Tricksen abtun. Ich sehe es eher als „den Spielern entgegenkommen“, um den Spielfluss aufrecht zu erhalten und mühsame Sackgassen zu vermeiden. Dann liefert Mythos World ein hervorragendes Spielererlebnis, da die Spieler ihre eigenen Ideen in den Plotverlauf einbringen können.

Eine Testrunde mit Chefredakteur Stefan Droste

Auf der 3W6-Con hatte ich heuer das Glück, eine Runde Mythos World mit Stefan Droste vom System Matters Team – dem Chefredakteur der deutschen Ausgabe – spielen zu können. Bereits die Charaktererschaffung hat großen Spaß gemacht, da wir mit der Wahl unserer Hintergründe das bevorstehende Abenteuer mitgestalten konnten. Es ging um einen Meteoriten, der auf einer Farm am Standrand eingeschlagen war. Ein Mitspieler wählte den „Farmer“ als Charakterklasse. Und prompt war es eines einer Felder, auf dem der Meteorit niedergegangen war. Das Szenario war äußerst kurzweilig und spannend.

Das anschließende Feedback war durchwegs positiv. Wir Spieler meinten, dass sich die Story wie ein klassisches Cthulhu-Abenteuer angefühlt hat, wenngleich es streckenweise etwas linear war. Ich staunte nicht schlecht, als Stefan sagte, dass sich die ganze Story nach dem Einstieg erst im Spiel ergeben hätte. Da war also nichts vorbereitet, sondern die genialen PBTA-Regeln und die Charakterhintergründe führten uns unter Stefans Anleitung von einer Szene zur nächsten. Wow, Play to find out funktioniert also auch im Cthulhu-Universum.

Mythos World und Tremulus im Vergleich

Neben Mythos World gibt es mit Tremulus eine weitere Variante eines Cthulhu-Rollenspiels mit PBTA-Regeln. Beide System sind in 2015 erschienen und zu 70% inhaltlich deckungsgleich. In Foren taucht immer wieder die Frage auf, welches der beiden Rollenspiele das bessere sei. Hier ist eine kurze Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile beider Systeme.

Mythos World (dt. Ausgabe)
Tremulus
Layout und Struktur★ ★ ★ ★
Professionelles Layout, klare Struktur, herausragend gute Illustrationen
★ ☆ ☆ ☆
sehr schlichtes Layout, unterstützt nicht beim Lesen, schwarz/weiß, Illustrationen sind unspektakulär und reduziert
Regelerklärungen★ ★ ★ ☆
Gut erklärt, inkl. Beispiele, gute Einführung in PBTA-Spielweise
★ ★ ★ ☆
Gut erklärt, inkl. Beispiele, gute Einführung in PBTA-Spielweise
Charakter-erschaffung★ ★ ★ ☆
Ausreichend viele Charakterklassen, Spielzüge gute erklärt, inkl. interessanter Charaktermotivationen und Verflechtung der Charaktere in die Abenteuer
★ ★ ★ ☆
Ausreichend viele Charakterklassen, Charakter-Spielzüge gute erklärt, Charaktermotivationen fehlen
SL-Tipps und Abenteuergestaltung★ ★ ☆ ☆
SL-Tipps fallen kurz aus. Vorwissen über klassisches Cthulhu-Rollenspiel notwendig. Fokus auf „Play to find out“ (gemeinsames Gestalten der Story)
★ ★ ★ ☆
Langes Kapitel mit Spielleitertipps für Horror-Szenarien. Detailliertes Baukastensystem für Abenteuer aus Plothooks, NSCs und Mythos-Aspekten
Fertige Abenteuer★ ★ ☆ ☆
8 gute, aber eher kurze Abenteuer. Relativ einfach gehalten, um die Stärken des PBTA-Systems (Plot entsteht während dem Spiel) nutzen zu können. Allerdings wenig Innovation dabei. Benötigen Vorwissen über das Cthulhu-Setting.
★ ★ ★ ☆
Ein modulares Setting mit extrem vielen möglichen Plotlines. Erklärt das Baukastensystem von Tremulus gut. Ein guter Spagat zwischen Dramaturgie und Spieler-Involvement.

Welches System ist also das bessere? Das hängt von eurem persönlichen Spielstiel und Vorlieben ab.

Tremulus liefert einen guten Kompromiss zwischen vorbereiteten Plots sowie mit den Spielern gemeinsam am Spieltisch improvisierten Storylines ein. Es wagt also nicht ganz den Sprung zu vollständig improvisierten Szenarien à la „Play to find out“. Damit ist es eine gute Wahl für alle Spielleiter, die noch etwas mehr Kontrolle über den Plot haben wollen. Zusätzlich bietet es mit seinem Abenteuerbaukasten ein hilfreiches System zum Erstellen neuer Szenarien. Und durch sein ausführlicheres Kapitel zum Leiten von Cthulhu-Szenarien, ist Tremulus auch für Einsteiger in den Cthulhu-Mythos geeignet.

Mythos World ist ein waschechtes Storygame, bei dem die Story von allen am Spieltisch mit gleich verteilten Erzählrechten erschaffen wird. Es bietet mit den Charaktermotivationen eine bessere Verflechtung der Spielercharaktere mit den Abenteuer-Plots. Allerdings setzt es einiges an Vorwissen des Spielleiters zum Setting des Cthulhu-Mythos voraus. Die Tipps im SL-Kapitel sind nämlich recht kurz gehalten. Und auch die mitgelieferten Abenteuer richten sich eher an erfahrene Cthulhu-SLs, die aus den Listen aus Hinweisen und Spielimpulsen schöne Szenen entwickeln können.

Für mich gibt es bei diesem Vergleich also keinen eindeutigen Favoriten. Als Fan des Cthulhu-Settings und der PBTA-Systeme habe ich mir beide Rollenspiele zugelegt. Die pdf-Versionen sind ja günstig zu bekommen. Für die deutsche Version von Mythos World möchte ich aber eine absolute Kaufempfehlung aussprechen. Layout, Illustrationen und Texte sind bei der Ausgabe so dermaßen gut gelungen, das jeder Cthulhu-SL das Buch im Regal stehen haben sollte.

Fazit: Eine neue Art, Cthulhu-Abenteuer zu erleben

Mythos World bietet mit den PBTA-Regeln einen frischen neuen Ansatz, um das Cthulhu-Mythos-Setting zu erleben. Die Charaktere sind enger und authentischer mit der Story verbunden, und die Spieler können sich in die Plots viel intensiver einbringen. Und da sich via „“Play to find out““ die Szenarien am Spieltisch ergeben, wird auch der Spielleiter einige Überraschungen und unerwartete Wendungen erleben. Für besonders detailliert konstruierte Cthulhu-Abenteuer mit eingebauten Twists dürfte Mythos World aber Schwierigkeiten in der Umsetzung haben. Der hohe Improvisationsgrad birgt halt das Risiko, das eine sorgfältig geplante Story an manchen Stellen abweicht. Je nach Spielstil und Vorlieben der Runde kann das entweder ein Vorteil oder ein Nachteil sein.
Bei der deutschen Mythos World Neuauflage von System Matters kann jedenfalls jeder Cthulhu-Spielleiter bedenkenlos zugreifen. Inhaltlich und optisch hat der Verlag da etwas ganz Hochkarätiges abgeliefert.

Zum System Matters Shop geht es hier:
https://www.system-matters.de/shop/mythos-world/

Comments (2)

Martin "Profi" Garreis

Junge Junge! Zu diesem Thema könnte ich mir ein 2 Stündiges Interview in Podcastform vorstellen…also wennde willst Thomas…Geile Seite übrigens…

Aber immer doch! Bräuchte man nur noch einen Podcast dafür…
Freut mich, wenn dir der Blog gefällt 🙂

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